qcow mounten

Ein qcow-Image kann recht einfach gemountet werden…Als ersters muss das nbd-modul (disk block device) geladen werden.

Um nun die erste Partition zu mounten…

Nach dem Ausmounten kann das device wieder disconnected werden…

Adieu iSCSI

Eigentlich wollte ich ja schon lange von den iSCSI-Targets auf meinem alten Synology loskommen, aber irgendwie hat immer die Zeit und Lust dazu gefehlt. Mag ja sein, dass es grundsätzlich ok ist, aber mein altes Synology mit unsupporteter Firmware hat heute nach einem Stromausfall einfach nicht mehr booten wollen, da hatte ich endgültig die Schnauze voll. Cool, wenn man Live-Migrieren kann, aber wenn das sch**** Ding nicht hochkommt und man deshalb nicht an die Plattenimages kommt, bringts auch nix. Und das ganze geht ja auch ohne iSCSI. Also Disk raus, mounten und los gings..

Schon gewusst, dass man die Partitionen eines iSCSI-Images mit fdisk auflisten kann ? Ich auch nicht:

Also eigentlich auch nur ein weiteres Image, dass muss man doch konvertieren können…und qemu-img ist doch einfach so ein geniales Tool und kann das natürlich

qemu-img: ...Supported formats: ... iscsi ...

Also konvertiert man das ganze in qcow, schnallts an eine VM und schon ist man glücklich. Saugeil. Einzig die iSCSI-Benennung mochte qemu-img
(verständlicherweise) nicht. Nach Umbenennung liefs aber wie vom Schnürchen…

qemu-img convert data -O qcow2 /media/data/data.img

Einige Disks konnte ich so gleich auch noch resizen nach der Konvertierung, was mir ebenfalls schon länger ein Dorn im Auge war…

qemu-img resize data.img 60G
Image resized.

VirtualBox Updates deaktivieren

Updates für VirtualBox können auch mit VBoxManage gesetzt werden. Um Einstellungen auszulesen verwendet man getextradata, zum Beispiel

Um nun den Check komplett zu deaktivieren setzt man einfach den entsprechenden Wert

XenClient

Heute Nachmittag haben wir im Büro mal den XenClient auf einem Laptop angeschaut. Das ist irgendwie schon recht sexy. Mit XenClient kommt die “Type-1-Hypervisor Technologie” auf die Laptops.

User können sich von einem zentralen Server entsprechend personalisierte VMs holen und auch wieder zurück sichern und/oder selber neue VMs anlegen. Schaut schon noch sexy aus.

Ich glaube, im Zusammenhang mit KVM lässt sich das ganze mit Spice realisieren, bin aber nicht sicher. Das muss ich wohl oder übel bald mal genauer anschauen…. :-)

KVM USB-Hotplug

Dass man auch USB-Devices hotpluggen kann, war mir bis anhin nicht bewusst.

Man kann sich beispielsweise eine separate XML für das USB-Device anlegen. Das ist einfach der USB-Abschnitt aus der normalen XML der VM. Dieses lässt sich dann bei einer VM im laufenden Betrieb ein- bzw. ausbinden.