Terminals…back to xterm und ich bin doch bei xterm hängen geblieben...

Ich bin nun doch wieder etwas weg von lilyterm. Generell funktioniert es zwar ja ganz gut und ich war auch recht zufrieden (u.a auch, weil die Config einfach ein File unter .config ist), jedoch hat auch lilyterm einige (wenn auch wenige) Sachen, die mir doch nicht passen:

  • Entwicklung scheint ziemlich tot (aktiv würde ich jetzt in dem Repo nicht sagen…)
  • die Preview in Ranger “verschwindet”, sobald der Fokus auf ein anderes Fenster gerichtet ist (was rxvt bei mir übrigens auch macht)

Das Ranger-Preview-Issue ist ja schon recht minimales Problem, aber wenns mit einem anderen Terminal klappt, warum nicht ? Naja, also wieder zurück zu rxvt bzw… xterm. Warum so weit in die Ferne schweifen…? xterm zeigt auch Ranger-Previews an, wenn der Fokus nicht aktiv ist. Also, back to the roots, xterm scheint jedoch absolut passend für mich derzeit. Xresources hab ich eigentlich nur minimal angepasst, gemäss einigen Hints aus dem Arch-Wiki

Auf reddit gibt’s übrigens noch einen interessanten Thread über “is new always better ?”

Nichtsdestotrotz – die lilyterm config schmeiss ich doch ins git repo für meine dotfiles, man weiss ja nie 😉

PS: ja ich weiss, alle reden derzeit von der fish-Shell, aber das hab ich noch nicht angeschaut (gibt noch einen interessanten Blog-Beitrag von noqqe, den ich mal genauer anschauen wollte). Werde ich vielleicht bei Gelegenheit mal machen, aber derzeit hab ich keinen Bedarf und in letzter Zeit genügend terminals getestet… 😉

PS2: übrigens ist das ein bequemer Weg, Fonts zu testen, ohne erst die Xresources anzupassen

Was mich jedoch noch etwas nervt ist das “andere” Verhalten unter tmux mit xterm, da hat urxvt definitiv Pluspunkte. Aber wahrscheinlich muss ich mir einfach etwas Zeit nehmen und das Ganze nur nochmals etwas genauer anschauen… Eigentlich sind es nur Kleinigkeiten, aber die können recht nerven…