EULA bei DMG bypass

Deployment von DMGs mit einer EULA-Meldung ist ebenfalls ziemlich uncool (z.B. bei Sonos Desktop Controller gefunden)…

Hier konvertiert man am besten das erst das DMG und mountet dann die konvertierte cdr. Im Ordner <mountpoint> findet man dann den Inhalt des DMG-Files und kann den Inhalt wie gewohnt deployen, ohne lästige EULA-Meldung…

/usr/bin/hditutil convert -quiet foo.dmg -format UDTO -o bar
/usr/bin/hdiutil attach -quiet -nobrowse -noverify -noautoopen -mountpoint <mountfolder> bar.cdr

Nach erfolgtem Deployment nicht vergessen auszumounten…

/usr/bin/hditutil detach <mountfolder>

siehe auch Post auf superuser.com

dmg aus AppStore herunterladen

Gewisse Applikationen kann man ja nur noch via AppStore installieren. Das ist nicht so prickelnd, wenn man sowas deployen möchte. Es gibt aber die Möglichkeit, auch Anwendungen aus dem AppStore zu speichern. Hierzu muss als erstes der Debug-Modus beim Store aktiviert werden. Dies kann macht man via defaults

defaults write com.apple.appstore ShowDebugMenu -bool true

Nun startet man den AppStore, sucht die gewünschte Anwendung und wählt die Installation. Gleich darauf pausiert man aber den Download (also nicht fertig herunterladen). Im Menü sollte nun eine Option “Debug” vorhanden sein – dort wählt man “Show Download Folder”, im Finder findet man hier einen Folder mit zufälligem Namen und darin findet man das entsprechende DMG-File.

debug_appstore

Nun erstellt man einen Hardlink zum entsprechenden dmg/pkg/was-auch-immer. Hier im Beispiel will ich das nachher von /Users/peter/Desktop wegkopieren:

ln /pfad-zum-pkg-im-appstore/appstore.pkg /Users/peter/Desktop/package.pkg

Danach kann der Download fertiggestellt werden und man findet das entsprechende dmg/pkg/… auf dem Desktop und kann es ins Deployment integrieren.

siehe auch hier für mehr Screenshots / detaillierte Beschreibung.

m4a-Files konvertieren und bitrate behalten

Hab da grad den Fall, dass jemand mit iTunes CDs gerippt hat. Das Teil macht aber per Standard m4a-Files, wenn es nicht umgestellt wird. Um das ganze zu konvertieren kann man ffmpeg einsetzen. Soweit ich weiss, macht ffmpeg jedoch automatisch eine “Standard-Bitrate” (nicht 100%ig sicher…). Jedenfalls kann man einfach mit einem Dreizeiler konvertieren und die Bitrate (-ab) mitgeben, welche man zuvor aus dem Quellfile ausliest

#!/bin/bash

find . -name "*.m4a"|while read f; do
  ffmpeg -i "$f" -ab `ffmpeg -i "$f" 2>&1 | grep Audio | awk -F', ' '{print $5}' | cut -d' ' -f1`k "${f%.m4a}.mp3"
  rm "$f"
done

cue-Files in einzelne Dateien splitten

Letzter Eintrag für’s 2015 weil ich’s selbst immer wieder mal googeln muss…

mit cuebreakpoints und shnsplit (beide in cuetools enthalten) können einzelne Files aus einer einzigen flac-Datei erstellt werden (falls natürlich das entsprechende cue-file mit dabei ist):

cuebreakpoints cuefile.cue |shnsplit -o flac flacfile.flac

Splitting [flacfile.flac] (45:56.49) --> [split-track01.flac] (4:13.50) : 100% OK
Splitting [flacfile.flac] (45:56.49) --> [split-track02.flac] (4:08.45) : 100% OK
Splitting [flacfile.flac] (45:56.49) --> [split-track03.flac] (4:08.06) : 100% OK
....

Outlook: FUCK OFF!!!

automatisch von Outlook erkannt und eingerichtet. Beschissen wie immer.

Der Anwender denkt sich, schön, alle gesendeten Nachrichten landen ja auf meinem IMAP-Server. Umstellen kann man ja nichts mehr, da das Drecksprogramm ja soooo gut die Special Folders erkennt. Aaaaaaaaaaaaaaaargh, Outlook, stirb du Sau!

olfuckyoumit resetfoldernames verschwinden übrigens die “Nur dieser Computer” Bezeichnungen, aber die Mails werden weiterhin nicht mit dem IMAP-Server synchronisiert. Noch schlimmer. Zum Kotzen ginge ja grad noch…

Enterprise Flash….bwoahahaha…

Ich frage mich echt, was für Dummköpfe bei dieser Firma solche Entscheidungen treffen ?

FlashPlayer ist ja generell schon ein drecks proprietäres Scheissding, das nix anderes als einen Haufen Schwachstellen einbaut….und das die Welt schlichtweg nicht braucht.

Aber ne, anstatt wenigstens das Deployment möglichst einfach zu gestalten, muss man ab Dezember eine “Enterprise Distribution License” haben. Das die das Wort Enterprise nur schon im Zusammenhang mit dieser “Sicherheitslücke als Software” nennen trauen…

Anstatt dem Scheiss hätten sie einfach ankünden sollen, dass dieser Dreck nicht mehr weiterentwickelt wird und die Welt wäre wieder ein bisschen besser geworden…

adobewtf